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Beste Heizung für den Altbau © Foto: Buderus © Foto: Buderus
Beste Heizung für den Altbau © Foto: Buderus © Foto: Buderus

Die beste Heizung für Ihren Altbau

Viele Heizungen in Altbauten sind überdimensioniert. Eine Heizlastberechnung vom Experten ist der erste Schritt auf dem Weg zur neuen Heizung. Dabei sollten alle geplanten Sanierungsmaßnahmen mit einkalkuliert werden. Denn durch eine neue Fassadendämmung oder Wärmeschutzfenster reduziert sich der Wärmebedarf und die Heizung kann kleiner dimensioniert werden. Auch sollten Hausbesitzer überlegen, was ihnen langfristig wichtig ist: So punkten Ölheizung und Gasheizung mit niedrigen Anschaffungskosten, sind bezogen auf die Energiepreise jedoch eher Preissteigerungen ausgesetzt. Wer lieber langfristig seine Energiekosten senken will, sollte sich für Wärmepumpe oder Pelletheizung entscheiden: Hier können zwar die Investitionskosten doppelt so hoch ausfallen, dafür sind die Betriebskosten geringer und man heizt umweltschonender. Solarthermie zur kostenlosen Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung ist als Ergänzung besonders für fossile Heizsysteme zu empfehlen.
 
Günstig und effektiv: Die Brennwertheizung
Die kostengünstigste Modernisierung einer alten Gas- oder Ölheizung ist der Kesseltausch bei gleichem Brennstoff am besten mit neuester Technik: Moderne Brennwertkessel nutzen den Brennstoff effektiver.
 
Regenerativ und vielseitig: Heizen mit Holz
Egal ob Hackschnitzel, Scheitholz oder Holzpellets – Heizen mit Holz ist in der Regel deutlich günstiger als Strom, Öl oder Gas und CO2-neutral. In den meisten Fällen können auch das hydraulische Heizsystem und der Schornstein weiter genutzt werden. Aufgrund der niedrigen Brennstoffkosten eignen sich Holz- oder Pelletheizungen vor allem für schlecht gedämmte oder denkmalgeschützte Altbauten. Jedoch liegen die Anschaffungskosten deutlich höher als für Öl- oder Gasheizungen. Auch muss Lagerplatz für den Brennstoff mit eingeplant werden.
 
Emissionsfrei und effizient: Die Wärmepumpe
Auch kostenlose Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erde lässt sich zum Heizen im Altbau nutzen: Unterschieden werden Erd-, Wasser- und Luftwärmepumpen. Erdwärmepumpen haben infolge der Erdbohrung zwar die höchsten Investitionskosten, erzielen aber auch höhere Erträge als die günstigeren Luftwärmepumpen. Letztere eignen sich nur dann für Altbauten, wenn das Haus über eine gute Dämmung verfügt und der Wärmebedarf nach der Sanierung niedrig ist, sodass die alten Heizkörper mit geringer Heiztemperatur betrieben werden können. Alternativ ist auf eine Flächenheizung (z.B. Fußbodenheizung) umzurüsten.
 
Solarthermie, Hybridheizung und Heizungsoptimierung
Grundsätzlich lassen sich alle Systeme mit einer Solarthermie-Anlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kombinieren. Auch eine teilweise Aufrüstung der Heizung im Altbau ist realisierbar: Bei so genannten Hybridheizungen wird eine Luftwärmepumpe zu einer bestehenden Gas- oder Ölheizung ergänzt oder als neues System installiert. Außerdem könnte auch eine Brauchwasser-Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung eingebaut werden.
Sowohl bei Neu- als auch Altanlagen ist das maximale Einsparpotenzial durch die Optimierung des gesamten Heizsystems zu heben. Hierzu zählen der hydraulische Abgleich, die Anpassung der Heizflächen, die richtige Auslegung bzw. Anpassung der Heizflächen, die auf den Bedarf optimierte Regelung und der Austausch bzw. die richtige Dimensionierung der Heizungspumpe. Auch die Dämmung der Rohrleitungen hilft zusätzlich Heizenergie im Altbau einzusparen.
Als qualifizierter Fachbetrieb aus Ihrer Region beraten wir Sie sehr gerne zur optimal passenden neuen Heizung für Ihr Haus.

 
 
Mit freundlicher Genehmigung von Effizienzhaus-online.de
© Effizienzhaus-online
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Quellenangaben
© Foto: Buderus  
Gebrüder Hermanns Heizungs- u. Sanitärbau GmbH